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Der "CDAutorun" Testmodus
Es empfiehlt sich beim Zusammenstellen der CD/DVD in einem Hilfsverzeichnis auf der
Festplatte schon die Autostartfunktionalität zu prüfen.
Eine adäquate Simulation ist der Aufruf der Datei "cdrun.exe" von der Kommandozeile.
Hilfreich ist hier ein Dateibetrachter wie Total Commander, der eine Kommandozeile zur
Verfügung stellt.
Für den geübten Benutzer ist auch die Windows-Eingabeaufforderung eine gute Wahl.
Um den CD/DVD Start zu simulieren, wechselt man zunächst in das Hilfsverzeichnis mit
der Zusammenstellung der Dateien. Dieses Verzeichnis entspricht dem CD/DVD Hauptverzeichnis
welches das aktive Verzeichnis beim Start des Datenträgers ist.
Die relativen Pfadangaben in der Initialisierungsdatei beziehen sich nun auf das
Zusammenstellungs-Verzeichnis.
Zum Testen den Testmodus in der "cdrun.ini" einstellen.
Die Dateien "autorun.inf" und "cdrun.ini" gehören direkt ins Zusammenstellungs-Verzeichnis.
Am Prompt kontrollieren, ob man sich tatsächlich im Zusammenstellungs-Verzeichnis befindet.
Auf der Kommandozeile nun cdrun.exe aufrufen.
Befindet sich die Datei "cdrun.exe" in einem Unterverzeichnis der Zusammenstellung, wäre der Aufruf: unterverzeichnisname/cdrun.exe .
Es ist der selbe Aufruf, wie er auch in der Datei "autorun.inf" in der Anweisung
"open = ..." notiert werden muss.
In einer Infobox zeigt das Programm jetzt:
1. Den absoluten Pfad in dem die zu startende Datei erwartet wird.
2. Den absoluten Pfad der Anwendung, welche für diesen Dateityp als Standardanwendung im
System registriert ist.
3. Den kompletten Shell-Aufruf.
Im Fehlerfall erstreckt sich die Analyse auf den Vergleich der tatsächlichen mit den
erwarteten Ablageverzeichnissen der Dateien.
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